Trockene und geschädigte Füße

Trockene Füße betreffen einen Großteil der Bevölkerung. Im Gegensatz zum restlichen Körper besitzt die Haut an den Fußsohlen keine Talgdrüsen: Ohne natürlichen Lipidfilm trocknet sie leicht aus, verhärtet und kann sich zu Hornhaut oder schmerzhaften Rissen entwickeln. Kälte, geschlossene und schlecht angepasste Schuhe, Alter, Diabetes: die Ursachen sind vielfältig, doch es gibt Lösungen.

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Warum habe ich trockene Füße?

Die Haut der Füße ist von Natur aus anfällig für Trockenheit: Sie besitzt keine Talgdrüsen (verantwortlich für die Talgproduktion, mit schützender Funktion und zur Begrenzung des Feuchtigkeitsverlusts der Haut) und ist täglich starken mechanischen Belastungen ausgesetzt. Ohne Talg als Schutz verliert sie schnell Feuchtigkeit und Elastizität. Mehrere Faktoren verstärken dieses Phänomen: Kälte oder Hitze, das längere Tragen geschlossener Schuhe, ungeeignete Hygiene (zu heiße Bäder, aggressive Seifen), aber auch bestimmte Erkrankungen wie Diabetes oder Durchblutungsstörungen sowie die natürliche Hautalterung.

Trockene Füße: Was sind die Symptome und wie entwickelt sich die Trockenheit?

Trockene Füße äußern sich zunächst durch raue, weniger geschmeidige und unangenehme Haut, hauptsächlich unter den Fersen und an den Rändern des Fußes. Ohne geeignete Pflege verdickt sich die Haut allmählich (dies ist die Hyperkeratose) und bildet Schwielen.

In einem fortgeschritteneren Stadium treten oberflächliche Risse auf. Bei Diabetikern ist dieses Risiko besonders ernst und erfordert tägliche Wachsamkeit.

Serum oder Creme für trockene Füße: Was ist der richtige Ansatz?

Fußcremes bestehen hauptsächlich aus Wasser. Doch Wasser, das auf bereits geschwächte Haut aufgetragen wird, stört deren natürliches Gleichgewicht und kann Hauterkrankungen fördern.

Um trockene Haut wirksam zu behandeln, benötigt die Haut Lipide, kein Wasser. Aus diesem Grund versorgen die PODERM® Fußseren, die wasserfrei formuliert und zu 100 % mit natürlichen Wirkstoffen (Calophyllum, Sheabutter, Aprikosenkernöl) konzentriert sind, die Haut genau mit dem, was ihr fehlt, und bieten einen 24 Stunden anhaltenden Schutz der Hautbarriere.

Welche Pflege bei trockenen und sehr trockenen Füßen?

Die Wahl der Pflege hängt vom Grad der Trockenheit ab. Für einfach trockene Füße, die spannen und rauer werden, reicht in der Regel ein täglich aufgetragenes nährendes Serum aus, um das Wohlbefinden wiederherzustellen.

Bei sehr trockenen Füßen mit Hornhaut und dem Risiko von Rissen beschleunigt eine intensivere Pflege, die Serum und einen okklusiven Verband (wie Gel-Socken) kombiniert, die Reparatur. Bei gereizten oder atopischen Füßen sollten beruhigende Formeln bevorzugt werden, die mit reinigenden Wirkstoffen angereichert und speziell für empfindliche Haut entwickelt wurden.

Welche Gewohnheiten helfen bei trockenen Füßen im Alltag?

Eine einfache und regelmäßige Routine reicht aus, um eine Verschlechterung der Trockenheit zu verhindern:

  • Reinigen Sie Ihre Füße mit lauwarmem Wasser und einer milden Seife und vermeiden Sie lange Bäder, die die Haut aufweichen und anfälliger machen.
  • Trocknen Sie sie sorgfältig ab, insbesondere zwischen den Zehen.
  • Tragen Sie Ihre Fußpflege jeden Abend auf, vorzugsweise unter Baumwollsocken, um die Wirkung der Wirkstoffe über Nacht zu verlängern.

Ein sanftes Peeling (mit sanften, nicht-chemischen Produkten) ein- bis zweimal im Monat hilft, abgestorbene Hautzellen zu entfernen und die Pflege besser aufzunehmen. Wechseln Sie regelmäßig Ihre Schuhe und bevorzugen Sie atmungsaktive Materialien.

Wann sollte man wegen trockener Füße einen Spezialisten aufsuchen?

Wenn die Trockenheit trotz einer angepassten Routine anhält oder wenn schmerzhafte Risse, Rötungen oder Anzeichen einer Infektion auftreten, wird empfohlen, einen Podologen aufzusuchen.

Diabetiker müssen ihre Füße täglich überwachen und dürfen trockene Stellen niemals unbehandelt lassen: Die Heilung kann verlangsamt werden und infektiöse Komplikationen sind ein reales Risiko.

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Fußcreme ist unerlässlich, um die Füße weich und gut hydratisiert zu halten. Die Füße sind oft Bedingungen ausgesetzt, die sie austrocknen können, weshalb eine Fußcreme unerlässlich ist, um ihren Komfort und ihre Weichheit wiederherzustellen. Eine hochwertige Fußcreme dringt tief ein, um die Haut zu nähren und trockene Stellen zu reparieren. Die regelmäßige Anwendung einer Fußcreme hilft, Risse und Hornhaut vorzubeugen und hält Ihre Füße in hervorragendem Zustand. Für gesunde Füße integrieren Sie eine Fußcreme in Ihre tägliche Pflege-Routine. Die Fußcremes von Poderm helfen, eine optimale Feuchtigkeit zu erhalten und sorgen so für weiche und komfortable Füße.